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Trinkwasser für die Alb

»Für o’s wär ’s scho no reacht, aber ’s Vieh will ’s halt nemme saufa«. Diesen Ausspruch – dem Bürgermeister einer Gemeinde auf der Albhochfläche zugeschrieben – hat wohl mancher schon gehört. Denn über viele Jahrhunderte war dort die Versorgung der Bevölkerung mit gutem Trinkwasser ein Problem. Dies ist eine Folge der vergleichsweise geringen Niederschlagsmenge und des verkarsteten Bodens. Durch diesen versinken die Niederschläge schnell und kommen wieder in Quellen zum Vorschein, von wo aus sie in Wasserläufen Richtung Neckar oder Donau abfließen.

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Von Volker Korte
Quelle: Blätter des Schwäbischen Albvereins
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