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Dem Wasser auf der Spur

Ein neues Buch erinnert an die Anfänge der Albwasserversorgung vor 150 Jahren. Auf Wandertouren lassen sich Quellen, Pumpwerke und Hochbehälter entdecken.

Wasser von da, wo es viel gibt, dorthin zu bringen, wo es wenig gibt, war schon immer eine technische Herausforderung.
Die Römer bauten für ihre Wasserleitungen unterirdische Stollen und imposante Aquädukte, etwa den bis heute erhaltenden Pont du Gard in Südfrankreich. Vor allem zur Bewässerung von Feldern und Plantagen legten die Menschen seit Beginn der Landwirtschaft Kanäle an, in den Alpen sind sie teils unter der Bezeichnung „Waal“ bekannt. Heute führen Wanderwege entlang dieser aus Stein oder Holz gefertigten Kandeln.

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Pressebericht der Südwest Presse ... (2489 kByte)

Quelle: Südwestpresse
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