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Zu den Hülen bei Berghülen

Gewässer, die früher als Viehtränken dienten, laden zum Verweilen ein und bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Der Wasserhaushalt ist durch Trockenheit gestört.
Wehe dem Fremden, den in einem der primitiven Albdörfer, wo die Strohdächer überwiegen und man rein auf Regenwasser angewiesen ist, ein Bedürfnis anwandelt nach einem Glase Wasser. Strohgelb bis kaffeebraun hat sich das Wasser gefärbt, das von den Strohdächern niederrinnt, nur wer von Jugend auf an den Anblick dieses Wassers sich gewöhnt hat, vermag ohne Abscheu das Glas an die Lippen zu setzen.“ Das schrieb der Stuttgarter Professor Oscar Fraas nach einem Besuch auf der Alb im Jahr 1773.

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Pressebericht der Südwest Presse ... (2371 kByte)

Quelle: Südwestpresse
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