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Rückblick: Mit dem Wegewart in den Ulmer Westen

Wieder etwas ungewohnt trifft man sich bei schönstem Wetter nicht im Bahnhof, sondern am End-punkt der Haltestelle der Linie 1 in Söflingen. In Vertretung unseres leider verletzungsbedingt ausgefallenen Wegewarts Gert Kirchmaier erwarten Gebhard Voigt und Jürgen Voss die ca. 40 an der Wegearbeit interessierten Teilnehmer an dieser Veranstaltung.

Kurz nach dem Start erklärt Gebhard Voigt dann zunächst ausführlich die Systematik der Wegekennzeichnung des Schwäbischen Albvereins. Weiter geht es dann auf dem Weg mit dem roten ‚Dreiblock‘ hinauf zum ‚Roten Berg‘, wo wir der Neusetzung eines Kennzeichens an einem Baum beiwohnen. Wenig später – im Klingensteiner Wald – machen wir dann an einer Schutzhütte Pause.

Wenig später kommen wir an einigen Mammutbäumen vorbei, die der württembergischen König Wilhelm 1866 als sogenannte ‚Wilhelma-Saat‘ hat pflanzen lassen. Wir durchqueren Ermingen und erreichen auf dem Hochsträß nicht nur eine fantastische Aussicht, sondern auch den HW2 des Schwäbischen Albvereins, dem wir ein Stück folgen. Wenig später biegen wir in Richtung Butzental ab und erreichen bald das gleichnamige Wirtshaus zur Einkehr.

Nach deren Abschluss geht es dann zurück nach Ulm zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Vielen Dank an Gebhard und Jürgen für diese rundum gelungene Veranstaltung!

Volker Korte; 30. April 2019


Rueckblick Wege.pdf (1599 kByte)
 
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