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Presseberichte

 
Bäume, Blumen, Buddhas - Marzellus-Garten
 
Hinter dem rot gestrichenen Tor beginnt eine andere Welt. Marzellus Hampp hat sich als junger Mann im Sumpfgebiet zwischen Oberhausen und Biberachzell einen Zufluchtsort rund um einen Forellenteich gebaut, den sein Vater zuvor angelegt hatte.
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Leserwanderung durch den Ulmer Winkel: Wo die Patrizier Ruhe suchten
 
Der Ulmer Winkel ist so abwechslungsreich wie die Runde von Steinheim nach Finningen. Auf der Leserwanderung der NUZ gibt es Einblicke, die sonst versteckt sind.

Vom Patriziersitz zur Zuckerfabrik, von der Brauerei zum Flüchtlingsquartier, von der Heimschule zur Adresse eleganter Wohnungen. So unterschiedlich wie Schloss Reutti ist wohl keine der einstigen Sommerresidenzen im Ulmer Winkel genutzt worden.
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Leserwanderung nach Roggenburg: Die NUZ nimmt ihre Leser mit
 
Ein ruhiger Weg führt durch den Wald von Weißenhorn zum Kloster Roggenburg. Die Höhepunkte warten gegen Ende der Route – und kommen dafür gleich haufenweise.
Der Wald ist mal lichter und mal dunkler. Wo die hohen Bäume dicht stehen, kann auch der Vormittag so wirken wie die Abenddämmerung. Dann führt der Weg aus dem Wald heraus und der Blick ist frei auf den letzten Höhepunkt der Route, der mit 550 Metern über Normalnull zugleich der höchste ist: Kloster Roggenburg.
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Wanderboom im Winterschlaf
 
Wandern auf der Alb boomt. Aber Wandern im Winter? Während höher gelegene Regionen wie Allgäu und Schwarzwald mit Schnee und reizvollen Winterlandschaften werben können, beherrschen oberhalb von Ulm meist Grau- und Brauntöne die Szenerie. Und wenn es schneit, bleibt der Schnee oft nicht lange liegen. Die Unwägbarkeiten des wechselhaften Wetters machen auch den Wander-Experten des Schwäbischen Albvereins zu schaffen.
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Gemeinsam ist der Schwäbische Albverein noch stärker
 
Zu Beginn des neuen Jahres gibt es beim Schwäbischen Albverein im Großraum Ulm eine bedeutsame Veränderung.

Ab dem 1. Januar 2019 ist die frühere Ortsgruppe Herrlingen Teil der Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm. Dieser Beitritt wurde von beiden Mitgliederversammlungen in 2018 beschlossen, gründlich vorbereitet und nun vollzogen. Der Erfolg gibt recht: Ein überwältigend großer Teil der Herrlinger Mitglieder sind in die jetzt gemeinsame Ortsgruppe gewechselt, die nun auch eine starke Präsenz im Blautal besitzt und mit über 700 Mitgliedern eine der mitgliederstärksten des Schwäbischen Albvereins ist.
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Trinkwasser für die Alb
 
»Für o’s wär ’s scho no reacht, aber ’s Vieh will ’s halt nemme saufa«. Diesen Ausspruch – dem Bürgermeister einer Gemeinde auf der Albhochfläche zugeschrieben – hat wohl mancher schon gehört. Denn über viele Jahrhunderte war dort die Versorgung der Bevölkerung mit gutem Trinkwasser ein Problem. Dies ist eine Folge der vergleichsweise geringen Niederschlagsmenge und des verkarsteten Bodens. Durch diesen versinken die Niederschläge schnell und kommen wieder in Quellen zum Vorschein, von wo aus sie in Wasserläufen Richtung Neckar oder Donau abfließen.
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Ortsgruppen Zusammengehen statt aufgeben
 
„Was aufgelöst wird, kommt nicht wieder.“ Dieter Hepperle, ehemaliger Vorsitzender der Ortsgruppe Herrlingen, begründet, warum er sich für eine Fusion mit der Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm stark gemacht hat. Wobei Fusion laut Hepperle nicht ganz das richtige Wort ist: Herrlingen ist seit Jahreswechsel eine eigene Abteilung der Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm.
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Mitgliederrekord beim Schwäbischen Albverein im Raum Ulm
 
Mit mehr als 700 Mitgliedern ist die Ortsgruppe eine der größten des Schwäbischen Albvereins . Der hängt mit einer Entscheidung zusammen, die seit Neujahr gilt.
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Wo reiche Ulmer einst ihre Sommer verbrachten:
Der Ulmer Winkel
 
Es geschah an einem trüben Novembernachmittag des Jahres 1342. In einem wie üblich stinklangweiligen Meeting (hieß damals aber noch nicht so) der Patrizier in der ‹Oberen Stube› des Rathauses ereilten einen der Ratsherrn schöne Tagträume. In Rückerinnerung an den heißen und sonnigen Sommer überlegte er, wie man der Hitze und der schlechten Luft in der Stadt entfliehen könnte. Und er hatte eine Idee: Auf der anderen Seite der Donau war noch viel unberührte Natur, und die Bauplätze waren noch billig. Da müsste man doch mal mit dem alten Kumpel, dem Grafen von Kirchberg, reden (dem gehörte das ganze Land) ... So oder so ähnlich könnte die Geschichte der Patriziersitze im Ulmer Winkel beginnen; so ist es aber nicht überliefert. Daher zurück zu den Tatsachen.
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Albverein und DING sparen CO2
 
Wanderungen mit kostenlosem Guide starten von Ulm aus per Zug in die Region – unter anderem ins Lonetal.

In Laichingen „geht’s an d’Wäsch“, in Illertissen wird das Bienenmuseum besucht, im Lonetal ist das Weltkulturerbe Thema im Archäo-Park Vogelherd. Bereits im achten Jahr bieten der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm, und der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (Ding) wieder ausgewählte Wanderungen an. Der Albverein hat die An- und Abreise mittels öffentlicher Verkehrsmittel wie dem Zug geplant. Und Ding bezahlt die Guides der jeweiligen Touren. Treffpunkt ist meist der Ulmer Hauptbahnhof.
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Schwäbischer Albverein Ulm betreut 40 Kilometer Wegenetz
 
Beim Schwäbischen Albverein Ulm werden 40 Kilometer Wegenetz betreut. Gert Kirchmaier ist mit Leiter, Hammer und Farbe unterwegs.
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Sonne und Volkstänzer aus acht Ländern locken in die Innenstadt
 
Die Jugend aus Frommern bei Balingen (unser Bild), Sonne, blauer Himmel und die Stadt voll gut gelaunter Menschen. So sieht er aus, der Maitanz des Schwäbischen Albvereins. Thomas Kuhnert vom Ulmer Organisationsteam war hochzufrieden mit den vielen Zuschauern – und dass rund 400 Tänzer gekommen waren.
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Schwerttanz als Kulturgut
 
Zu einem ordentlichen 1. Mai gehört ein Maitanz. Der Schwäbische Albverein lädt sogar zum internationalen Maitanz nach Ulm, Stuttgart und Balingen ein. Am Sonntag werden in Ulm an gleich vier Stellen Volkstänze aufgeführt. Rund 400 Tänzer aus 23 Gruppen und acht Ländern bringen die Innenstadt in Schwung.
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Teil 8 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Alpenblick und Auwald: Wandern rund um Elchingen
 
Von Elchingen aus durch den Auwald an der Donau entlang. Dann hoch auf die Alb, den Ausblick genießen. Achter Teil unserer Wanderserie mit dem Schwäbischen Albverein und dem Nahverkehrsverbund Ding. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Teil 7 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Durch das Tal der Roth
 
Von Weißenhorn nach Holzwschang durch das Tal der Roth. Die siebte Tour unserer Wanderserie führt über weites Land. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Teil 6 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Hinauf zum Trauf: Seen, Kloster, Alpenblick: Wandern rund um Bad Schussenried
 
Wandern rund um Bad Schussenried: Mit Alpenblick, Klosterbesuch und versteckten Badeseen. Teil sechs der Wanderserie. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Teil 5 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Flüsse, Höhlen, warme Quellen: Von Munderkingen nach Rechtenstein
 
Wasser, überall Wasser. Die fünfte Tour der Wanderserie führt von Munderkingen nach Rechtenstein - (fast) immer an der Donau entlang. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Teil 4 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Hinauf zum Trauf: Von Geislingen nach Türkheim
 
Hoch zum Trauf - und dann immer an der Albkante entlang. Die vierte Tour unserer Wanderserie führt von Geislingen an der Steige nach Türkheim. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Landesfests des Schwäbischen Albvereins - Der erste Tag endet fulminant
 
Gemächlicher Beginn, fulminantes Ende: So lässt sich der erste Tag des Landesfests des Schwäbischen Albvereins zusammenfassen. Heute warten weitere Höhepunkte auf die Besucher. Im Anschluss an die Hauptversammlung in der Stadthalle ziehen die Vertreter der einzelnen Ortsgruppen in einem Wimpelzug durch die Innenstadt. Außerdem gibt es wieder zahlreiche Wanderungen.
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Teil 3 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Spirituelle Reise über der Donau
 
Ein Besuch im Kloster Heiligkreuztal bildet den Auftakt der dritten Tour unserer Wanderserie. Den Kopf voller Symbolik und Eindrücken der "Schule der Liebe" geht es dann zu Fuß nach Riedlingen in die historische Altstadt. Mit Video, Bildergalerie und GPS-Daten.
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Teil 2 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Wanderung zur Stadt auf den Bergen
 
Eine Wanderung zur "Stadt auf den Bergen", einem Wirtshaus in Hausen ob Allmendingen. Die Wanderung führt von Ehingen hinauf nach Hausen. Von dort weiter nach Allmendingen. Teil 2 unserer Wanderserie. Mit Video und GPS-Daten.
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Teil 1 unserer Wandertour von Ding, Albverein und SÜDWEST PRESSE - Rund um Ulm, die Türme im Blick
 
Immer am Hang entlang durch den Ulmer Norden. Bei der Wanderung von Böfingen zum Botanischen Garten gibt es viel Natur und zwei Türme zur Orientierung – links das Münster, rechts die Schapfenmühle. Teil 1 unserer Wanderserie.
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Jahresschlussfeier mit Jubilarehrung - Verein so beliebt wie lange nicht
 
Dem „Schwäbischen Albverein“ Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm geht’s gut wie lange nicht. Im Jubiläumsjahr 2014, zu seinem 125-jährigen Bestehen, hat er 44 Mitglieder hinzugewonnen, und die Veranstaltungen werden immer beliebter.
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Feier zum 125-jährigen Jubiläum
 
"Kein Gründungsmitglied ist da", scherzte OB Ivo Gönner anlässlich des Jubiläums der Ulmer und Neu-Ulmer Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins. Kein Wunder. Der Verein feierte den 125. Geburtstag.
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Umwelt- und Naturlehrpfad
 
Einige Schilder wurden erneuert, ein paar andere kamen hinzu.

Ein Nashorn leitet durch den Weg ...

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Guiness Rekord des Schwäbischen Albvereins auf dem Ulmer Münsterplatz
 
Im Rahmen der 125 Jahr Feier des Hauptvereins zeigten 388 TänzerInnen des Schwäbischen Albvereins Bändertänze auf dem Ulmer Münsterplatz am 28.04.2013. Notwendig waren mehr als 250 "Maibaum tanzende Menschen", die mind. 5 min. tanzen. Bereits im Stadthaus wünschte OB Ivo Gönner allen Tänzern Erfolg beim "Rumsauen um den Baum".
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Besuch bei der Kulturbürgermeisterin Iris Mann
 
Heimatpflege stand im Mittelpunkt des Besuchs des Schwäbischen Albvereins bei der Ulmer Bürgermeisterin Iris Mann. 480 CDs und DVDs wurden für alle Kindergärten in Ulm und Neu-Ulm übergeben, um die ErzieherInnen anzuregen wieder schwäbische Lieder zu singen und vor allem zu tanzen. Leben und Stimmung machte sich breit als der Kindergarten Hl. Geist mit 18 Kindern spontan den Kindertanz "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann" im Foyer des Ulmer Rathauses vorführten. Werner Reinisch und Conny Klenk-Kuch boten an, dass sich die ErzieherInnen gerne an den Albverein wenden dürfen, falls ein Tanzkurs zum Lernen der Tänze gewünscht wird.
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