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Sehr geehrte Vereinsmitglieder der Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm
des Schwäbischen Albvereins, liebe Freunde!


Auch 2016 war wie die Vorjahre für unsere Ortsgruppe ein recht erfolgreiches Jahr.

>> Hier geht es zum Jahresprogramm 2017

Wieder konnten wir viele neue Mitglieder begrüßen (genau gesagt sind es 46), und auch die Zahl der Wanderführer und Aktionsleiter ist im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Mit Klaus Junken und Andreas Christian machen zwei 'Neue' derzeit ihre Ausbildung zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (zusammen mit Anja Pressmar und Melanie Dollinger, die schon 2016 aktiv geworden sind sowie Franziska Neidlinger), und die Frauengruppe konnte mit Claudia Loyal ebenfalls eine neue Wanderführerin gewinnen. Allen 'Neuen' ein herzliches Willkommen und viel Glück bei ihren Veranstaltungen.

Damit war es möglich, auch für 2017 den Jahresplan noch einmal zu erweitern. Dies trägt der gewachsenen Zahl aktiver Mitglieder Rechnung und entspannt hoffentlich die Gesamtsituation bei den Teilnahmen. Es ist für jeden was dabei, und jeder soll und kann bei möglichst vielen Veranstaltungen dabei sein. Und es werden auch wieder Veranstaltungen vom Vorjahr wiederholt, bei denen die Nachfrage wieder stärker war als die vorhandenen Plätze.

Mit Herbert Lohrmann beendet 2017 wieder einer der alten Hasen seine Tätigkeit als Wanderführer. An dieser Stelle sei ihm hier herzlich für viele schöne Wanderungen gedankt. Und leider ist in diesem Jahr mit Christl Hundhammer eine ehemalige Wanderführerin unserer Frauengruppe verstorben; ihr soll hier ebenfalls gedacht sein.

Allen, die am Zustandekommen des neuen Jahresplans beteiligt waren, möchten wir unseren herzlichen Dank aussprechen. Ohne das hervorragende Engagement unserer Wanderführer und Aktionsleiter wäre dieser so nicht zustande gekommen. Und auch wenn es dieses Mal kein spezielles Leitthema gibt, stehen doch Ulm und unsere nähere Umgebung etwas im Vordergrund der Aktionen.

Und noch ein praktischer Hinweis: Da in den nächsten Jahren die Umgebung des Ulmer Hauptbahnhofes sowie des ZOB immer wieder umgegraben werden wird, sind hier jederzeit Änderungen an den Abfahrtstellen und -zeiten möglich. Fragen Sie daher vorsichtshalber bei Ihrer Anmeldung nach; Ihre Wanderführer werden sich über etwaige Änderungen vor ihren Veranstaltungen informieren.

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen viel Spaß bei und mit uns, alles erdenkliche Gute und vor allem viel Gesundheit.
Im Namen des gesamten Vorstandes grüßen Sie herzlich

Jean-Claude Wähler, Werner Reinisch und Volker Korte





Rückblick auf aktuelle Aktionen:

 
>> Rückblick auf aktuelle Aktionen im Jahr 2017

Aktuelle Pressemitteilungen


24.05.2017 Südwest Presse
Schwäbischer Albverein Ulm betreut 40 Kilometer Wegenetz

02.05.2017 Südwest Presse
Sonne und Volkstänzer aus acht Ländern locken in die Innenstadt
 

>> Hier geht es zum Jahresprogramm 2017

>> Wander-Fitness-Pass

>> Wie werde ich Mitglied?
 

 
Rückblick: Sevilla in Bregenz
Vor „Sevilla“ im Schwäbischen Meer liegt auf unserer Fahrt die Stadt, die im historischen Kern eine Insel ist und wirklich im Wasser des Bodensees liegt und den einzigen bayerischen Leuchtturm an der Einfahrt seines Hafens besitzt. Alle sechsunddreißig Teilnehmer dieses Ausflugs, der am Abend mit der Aufführung der Oper „Carmen“ auf der weltweit größten Seebühne seinen Höhepunkt hatte, genossen am Nachmittag den von Michael Blume engagiert geführten Rundgang durch die intakte und im ganzen unter Denkmalschutz stehende Altstadt Lindaus mit ihren prächtigen Gebäuden und malerischen Durchblicken und Ansichten.
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Rückblick: Santa Maria Loreto und der Alpsee
Vom Bahnhof Immenstadt sind es nur dreißig Minuten Fußweg zum Großen Alpsee vorbei am Kleinen Alpsee und entlang der Konstanzer Ach. Unterwegs treffen wir auf den Ort, wo die Erfolgsgeschichte der „Nylons“ – die eigentlich aus Perlon gefertigt werden – nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland begann.
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Rückblick: Lindau
Am Samstag starteten wir bei schönem Wetter um 8.12 Uhr mit dem Zug nach Lindau. Dort erwartete uns Herr Blume zu einer interessanten Stadtführung, die uns durch enge Gässchen führte und uns manchmal ins Mittelalter versetzte. 90 Minuten dauerte die Führung. Zum Vesper blieb uns wenig Zeit, denn um 13.05 Uhr war die Abfahrt mit dem Schiff nach Wasserburg. Bei einem kurzen Spaziergang kamen wir am Malhaus (hier war im Mittelalter das Blutgericht)vorbei zur Kirche St. Georg. Drinnen wird an drei Säulen von den Seegfrörnen 1573, 1830 und 1963 berichtet. Im Seehotel gab es Kaffee und Kuchen. So gestärkt wanderten wir die 7 km fröhlich nach Lindau zurück. Der Zug brachte uns nach Ulm zurück und ein schöner Tag ging zu Ende.
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Rückblick: Als das Wasser lernte, bergauf zu fließen
Kurz vor 11 im Ulmer Hauptbahnhof: Knapp 30 Interessierte haben sich zusammen gefunden, um den Ursprung der Albwasserversorgung kennen zu lernen. Nach kurzer Fahrt ist Schelklingen erreicht, von wo aus uns der Bus nach Teuringshofen an der Schmiech bringt. Hier warten Herr und Frau Schrade auf uns, um uns das erste Pumpwerk der Albwasserversorgung zu zeigen.
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Rückblick: Bregenz - Kloster Mehrerau
Kloster Mehrerau - da kam doch mal was im Fernsehen, viele haben den Namen aber noch nie gehört , wir sind gespannt. Wir, das sind Rosemarie Geiger und 18 Frauen von der Frauengruppe des SAV. Von Ulm bis Lindau fuhren wir mit dem bequemen IRE, in Lindau hieß es dann umsteigen in den "REX" der Österreichischen Bundesbahn.
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Rückblick: Von Trompetenbaum zum Kuchenbaum
Vor mehr als zweihundert Jahren schenkte der erste Württembergische König Friedrich den Ulmern einen Park, der seinen Namen trägt. Diese „Friedrichsau“ wurde in den 2006 Jahren ihres Bestehens mehrfach verändert, zuletzt 1980 durch die Landesgartenschau, aber sie ist immer noch ein besonderes Geschenk für alle Bürger mit einem eigenen Charme.
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Rückblick: Tagesausflug der Senioren
zum Schloßpark Nymphenburg und Schrobenhausen
Das Thema dieses Seniorenausfluges fand sehr großes Interesse. An zwei Tagen sind insgesamt 90 Teilnehmer der Einladung nach Nymphenburg und Schrobenhausen gefolgt.
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Rückblick: Hoch hinaus zum Fernsehturm
Halb 9 im Ulmer Hauptbahnhof: Eine Illustre Truppe von 40 Teilnehmern steht bereit, mit dem IRE die Fahrt in die Landeshauptstadt zu unternehmen. Dort angekommen, steht am Arnulf-Klett-Platz der Wechsel in das System der Stuttgarter Stadtbahn an, der einschließlich des Umsteigens in S-Möhringen problemlos und verlustfrei gelingt. Wenig später ist das Ziel erreicht, und wir standen am Eingang des Schlossparks in S-Hohenheim.
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Rückblick: Die Porzellanmanufaktur in Nymphenburg
Die Einmaligkeit dieser Besichtigungsfahrt ist nicht mehr zu überbieten. Angefangen von der einmaligen Möglichkeit, die Porzellanmanufaktur zu besuchen, da üblicherweise kein Zugang zur Produktion selber sonst gestattet wird, bis zur weltweit einmaligen Handwerkskunst, die nur hier in Nymphenburg noch zur Fertigung von Porzellanprodukten angewandt wird. Manufaktur heißt ja von Hand gemacht – aber hier wird diese Handarbeit bis in alle Details in Reinstform ganz konsequent ausgeübt.
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Rückblick: Von der Weihung zur Iller
Und wieder haben wir einen schönen Sonnentag erwischt. 17 Frauen stiegen so nach und nach in den Regionalbus ein. Die ersten warteten am Ulmer ZOB, die nächste Gruppe am ZUP Neu-Ulm. Der Busfahrer war so nett, hier noch etwas länger zu warten, weil eine Teilnehmerin fehlte.
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Rückblick: Kunst und Klänge aus der Eiszeit
Wie gelingt eine Zeitreise vierzig Tausend Jahre zurück in unser Gebiet der Schwäbischen Alb ? - fragten sich anfänglich alle sechsundzwanzig Teilnehmer eines Ausfluges in das urgeschichtliche Museum in Blaubeuren.
Man nehme eine kompetente, versierte und engagierte „Reiseleiterin“, die sich während der Zeitreise über dies noch als sehr talentierte und virtuose Gänsegeierknochenflötistin darbot und lasse sich auf ihre verständlichen Ausführungen ein. Besser und lebendiger als Frau Barbara Spreer kann man das Leben in der Eiszeit nicht vermitteln.
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Rückblick: Stammtischausflug zum Barock mit Klavierkonzert und Schloßbräu
Nach nur fünfzehn Minuten Fahrt mit dem Regionalexpress waren wir bereits in Illertissen. Schon vom Zug aus sahen wir die markante, burghafte Silhouette des Vöhlinschloßes, das weithin sichtbar über dem Illertal thront. Dieses Schloß, das heute unser Ziel sein sollte, war tatsächlich zuvor eine Burg – die Burg Tüssen war damals im Besitz der Grafen von Kirchberg.
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Rückblick: Backen für Ostern
Die Backöfen waren schon angeheizt und der erste Hefeteig wurde bereits von der Maschine geknetet als alle elf Teilnehmer sich ihre Schürzen umbanden und gespannt auf die Anweisungen und Erklärungen unseres bereits bekannten und sehr sympathischen, freundlichen Bäckerlehrmeisters, Herrn Seibold, warteten.
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Nachlese zur Frauenaktion: Wanderung zu den Küchenschellen
Der genaue Wandertermin ist abhängig von der Küchenschellenblüte - so steht es im Programmheft. Und so hat Irmlind Ulshöfer mehr als einmal nachgeschaut, wie weit die Blüte der Küchenschellen gediehen ist, zuletzt am Tag vor der angesagten Wanderung. Und am 3. April war es tatsächlich gut. Doch vor dem Genuss dieses Blütenwunders stand natürlich erst eine Wanderung an.
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Rückblick: Wasserversorgung gestern und heute
Es ging dem Frühling entgegen bei dieser besonderen Wanderung im Filstal. Über uns hellblauer Himmel mit dahin getupften Wölkchen, lächelndes Sonnenlicht erhellt das ausbrechende grüne „Feuer“, das von ersten zarten Blütendüften begleitet wird, In den Wiesen wechseln sich unzählige leuchtende, gelbe Schlüsselblumen mit den schneeweißen Blütensternen des Buschwindröschen ab.
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Rückblick: DING-Wanderung vom Bussen zum Federsee
Zunächst bringt uns die Regionalbahn nach Riedlingen, wo wir nach kurzer Wartezeit den Bus besteigen.
Die doppelten Kirchtürme mit ihren zwiebelförmigen Dachhauben geben das Zeichen zum Ausstieg in Uttenweiler. Noch lange bleiben diese Kirchtürme hinter uns im Blickfeld. Und in der Ferne dahinter entdecken wir den hochaufragenden Bussen mit seinem Kirchenbau oben drauf. Um diesen Berg ranken sich viele Geschichten und Sagen. Er ist in Oberschwaben auch als heiliger Berg bekannt.
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Nachlese zur Frauenaktion: Ehemalige Abteikirche St. Peter und Paul in Oberelchingen
30 wanderfreudige Frauen an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof - wie soll das bei diesem Chaos gutgehen? Es ging gut - man schickt einfach die 63+-Gruppe mit der ersten Straßenbahn schon mal los, dann folgen weitere 5er-Gruppen und bis alle übrigen Frauen noch eintreffen, wartet das Gros der Wanderfreunde schon am Startpunkt für die Wanderung in der Eugen-Bolzstraße in Böfingen. Hier heißt es noch die Essensliste ausfüllen, die gewünschten Speisen ans Lokal durchgeben und es kann losgehen.
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Rückblick: Wie wird eine Zeitung gemacht – Teil 2
Im Druckhaus Ulm im Donautal entstehen Nacht für Nacht mit Ausnahme von Samstagnacht 140 000 Zeitungen - so wird der tägliche Arbeitstag für die meisten Zeitungsdrucker zur Arbeitsnacht, damit unsere Tageszeitung mit Nachrichten auf dem aktuellsten Stand morgens spätesten um sechs Uhr in unserem Briefkasten landet. Die 26 Teilnehmer unserer Ortsgruppe besuchten allerdings eine Tagschicht, bei der zum Beispiel die wöchentliche Ausgabe des ULMER WOCHENBLATTES oder sogenannte Vordrucke der Samstagzeitung produziert werden.
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Rückblick: Wie wird eine Zeitung gemacht – Teil 1
Von den historischen Gebäuden und Räumen bis zur Nachrichtenvermittlung mittels modernster Medien erstreckte sich unser Weg durch das Pressehaus Ulm der Neuen Pressegesellschaft.
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Rückblick: Winterspaziergang mit Stammtisch im Besen
Der Stammtisch war wieder unterwegs,
Die “Blonde“ im Herrenkeller und die „Schwarze“ im Glacis sind ja auch nicht zu verachten, aber so ein richtiger schwäbischer Most ist dann doch auch etwas Gutes.
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Rückblick: Der Donaudurchbruch im Winter
Pünktlich zur Winterwanderung im oberen Donautal kehrt der bis dahin sehr strenge Winter nach dem er eine kurze Pause gemacht hatte in abgemilderter Form zurück.
Die Zugfahrt durch leicht verschneite Nebellandschaften im Blau- und Donautal brachte uns bis nach Fridingen, wo im Weiler „Bergsteig“ unsere Wanderung begann, in deren Verlauf alle dreiundvierzig Teilnehmer ab Mittag durch anfänglich noch zaghafte aber dann durchaus kräftige Sonnenstrahlen belohnt wurden. Ein wohliges Gefühl und eine Ahnung vom Frühling !
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Rückblick: Ausflug der Stammtischrunde unserer Ortsgruppe
Zusätzlich zum Jahresprogramm werden hier zu aktuellen Anläßen zeitnah Unternehmungen organisiert.
Diesmal war das Ziel unseres Tagesausfluges „Der Maler Emil Nolde“ bzw. seine im Kunstmuseum Ravensburg ausgestellten Werke im Kontext mit einem Bummel durch das spätmittelalterliche Stadtgefüge dieser ehemaligen Reichsstadt an einem kalten, aber sonnigen Wintertag.
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Nachlese zur Frauenaktion: Besuch im Museum in der Klostermühle "Weihnachten vor 100 Jahren"
Weihnachten vor 100 Jahren - das war ja die Zeit unserer Eltern und noch mehr unserer Großeltern und das war die Zeit des 1. Weltkriegs. So zeigt die Ausstellung wie Weihnachten im Krieg gefeiert wurde. Herr Schramm, der diese Sonderschau zusammengestellt hat, führte uns selbst durch seine Sammlung. Und was ist da alles zu sehen, eine für uns heute ganz fremde eigenartiger Weihnachtswelt!
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Rückblick: Wie wird eine Radiosendung gemacht?
Zwölf Rinder aus einem Stall in Meßhofen gestohlen . . . . „
„Prozeß um Schlecker-Insolvenz dauert an . . . . „
„Hilfspolizei in Biberach . . . . „
Ganz entspannt hören wir zu Hause so nebenbei die aktuellen Nachrichten aus dem Studio Ulm des SWR4.
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Rückblick: Brötleskehraus
Wie schmecken Weihnachtsbäckereien im Januar? Achtundzwanzig Mitglieder der Ortsgruppe waren neugierig genug, um dieses in gemütlicher Runde mit Kaffee und Wein auszuprobieren. Im behaglich hergerichteten Clubraum des Hauses der Begegnung – Nomen est Omen – gab es dazu einen Bericht mit Bildern und Musik von der Englandreise im letzten Jahr und einen Film über unsere Reise in das Land der Franken – alles zusammen kurzweilige, beeindruckende, stimmungsvolle und auch amüsante Eindrücke von Reisen unserer Ortsgruppe. Aber auch die Gespräche untereinander kamen nicht zu kurz. Als die Brötle langsam fast zu Ende gingen, war man einhellig der Meinung, sich bald wieder in solch einem geselligen, harmonischen Kreis zu treffen.
Hans-Jürgen Brandes
 
Rückblick: Jahresauftaktspaziergang
Froh gestimmt trafen sich sechsunddreißig Mitglieder der Ortsgruppe Ulm / Neu-Ulm unter dem Münsterturm, um bei eisiger Kälte von minus 12 Grad C gemeinsam den angekündigten Jahresauftaktspaziergang zu machen.
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